Grüße aus dem Norden Ugandas

Inzwischen zehrt der Lockdown an allen Menschen vor Ort. Unsere Kinder treffen wir inzwischen oft ganz verlassen an – die Eltern irgendwo… Die Kinder verwahrlost, unterernährt, offene Druckstellen sind keine Seltenheit. Einige Kinder müssen ins Krankenhaus, andere erhalten Soyabrei zum aufpäppeln. Wir müssen die Kleinen noch öfter besuchen. Parallel versuchen wir eine Sondergenehmigung zur Betreuung unserer pflegebedürftigen Kinder zu erhalten. Wir möchten die Schule für diese Kinder öffnen, um ihnen wieder eine lückenlose Versorgung zu gewährleisten. Drückt uns die Daumen!

Vorheriger Beitrag
Update: Corona in Uganda
Nächster Beitrag
Unser „Ziegenmädchen“

Aktuelles:

Ferienbeginn

Sprachentwicklung

Ein neuer Rollstuhl für Brian

Medizinische Versorgung